#1 Wie uns Dauerbelastung krank macht von GG 09.04.2014 22:49

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Soweit sollte man es möglichst nicht kommen lassen und bereits frühzeitig Gegenmaßnahmen treffen. "Dazu gehört beispielsweise das Entschleunigen", rät der Mediziner. "Sich einfach weniger vornehmen und ausreichende Bewegung in den Alltag einbauen." Auch Entspannungsübungen, Hobbys und soziale Kontakte pflegen, Musik hören, lesen und gesunde Ernährung seien wichtig. Aufputsch- und Suchtmittel sollte man dagegen besser meiden und natürlich genügend schlafen - solange man es noch kann. "Höchstleistungen im Berufsleben und permanente Erreichbarkeit sind gut, aber nicht um den Preis, dass man zum gesundheitlichen Wrack wird", warnt Stalla. "Die durch chronischen Stress hervorgerufenen Schäden lassen sich nicht rückgängig machen."

Auch für MS Kranke ist Stress Gift, wenn ich Stress habe, bzw. Ärger versagen meine Beine und dann geht gar nichts mehr.

http://www.spiegel.de/gesundheit/psychol...n-a-962009.html

Fußballspiel endlich zu Ende und wir können wieder miteinander sprechen, kommt viel zu oft finde ich. Habe eine Phobie, mein Vater, meine drei Brüder und mein Mann ( er war auch noch Trainer ) spielten Fußball.

Noch einen entspannden Abend wünscht Gudrun

#2 RE: Wie uns Dauerbelastung krank macht von Felix 30.08.2020 13:40

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Ich denke, dass jeder von uns schon mal diese Erfahrung im Leben machen musste. Denn wenn man sich so anschaut, wie ein durchschnittlicher Tag bei uns allen aussiecht, dann ist man doch nur am Rennen damit man bloß nicht irgendwo zu spät kommt.
Vor allem wenn man Familie und einen stressigen Beruf hat, dann wird es besonders schwierig alles so zu organisieren, damit die Familie nicht vernachlässigt wird.
Ich hatte selbst vor einigen Jahren solche Probleme und stand wirklich Tag täglich unter Stress. Bei fing es erst damit an, dass ich ständig irgendwie total angespannt war, dann fingen die Schlafprobleme an und am Ende kam es sogar zu einer Depression.

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